Die Schwestern Roxanne und Larissa Merkl, Pia Klauck und neu im Team Svenja Stauch gingen mit einem klaren Ziel auf die Planche: Sie wollten wie in den letzten drei Jahren eine Medaille erkämpfen bei der Deutschen Mannschafts­meisterschaft in Tauberbischofsheim. Und schon in den Vorrunden-Begegnungen ließen sie keine Zweifel aufkommen und erfochten drei souveräne Siege. Dies war auch die Basis für eine gute Setzung für die Direktausscheidung. Im Viertelfinale setzten sie sich deutlich mit 45:31 Treffern gegen den rheinischen Nachbarn OFC Bonn durch. Im Halbfinale trafen sie dann wie in den Vorjahren auf das Team des SC Berlin. Bis zur Mitte der Begegnung war dieses Mal der Ausgang offen (Zwischenstand 24:24), letztlich konnten sich aber wie im Vorjahr die Berlinerinnen durchsetzen. Sie unterlagen dann im Finale dem hohen Favoritinnen aus Tauberbischofsheim. Die Bayer-Fechterinnen konnten sich aber im „kleinen Finale“, bereits die sechste Begegnung an einem langen Turniertag, noch einmal gut in Szene setzen und die Bronze-Medaille sichern. Trainer Dieter Schmitz hebt eine sehr gute Leistung von Svenja Stauch in diesem Gefecht hervor, ein deutlicher 45:29-Sieg gegen ETUF Essen.

 

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